Dieses Werk ist konfrontierend und kompromisslos. Ein dämonisches Gesicht starrt den Betrachter mit einem Grinsen an, das nicht verführen, sondern entlarven will. Aus seinem Schädel ragen zwei Kirchtürme wie Hörner empor – gotisch, verwittert, unverkennbar. Das Heilige ist hier keine Gegenkraft zum Monster, sondern untrennbar mit ihm…
