Der Baum steht allein, doch nicht verlassen.
Er ragt aus dem Bodennebel wie ein Gedanke, der sich gerade erst formt, noch zögerlich, noch leise. Die Hügel der Toskana liegen unter ihm verborgen, weich gezeichnet, als hätte die Nacht sie aus Rücksicht zugedeckt. Volterra schläft irgendwo jenseits des Sichtbaren, während der Morgen…
