Der stille Mond über dem Meer bewahrt alle Worte, die wir nie gesagt haben, und in seiner blassen Gelassenheit hält er die Träume fest, die wir für tot gehalten haben. Die Wellen wiederholen, was nicht zurückkehren wird, wie gebrochene Gelübde unter der Nacht, und in der Dunkelheit lernen wir leise dass selbst Trauer ein Licht braucht.
