Seit meiner Kindheit habe ich mich für die Fotografie interessiert. Als ich 12 Jahre alt war, schenkten mir meine Eltern meine erste eigene Kamera. Eine Minolta. Ich weiß noch, wie glücklich ich damit war. Ich ging zum Fotogeschäft, um Filmrollen zu kaufen, und brachte den Film anschließend zurück, um die Fotos entwickeln zu lassen. Danach habe ich jahrelang nichts mehr mit Fotografie zu tun gehabt. Aber seit 5 Jahren wage ich es, mich einen fanatischen Hobbyfotografen zu nennen. In diesen fünf Jahren habe ich eine Menge gelernt. Weil mir die Fotografie so viel Spaß macht, habe ich letztes Jahr eine Ausbildung zum professionellen Fotografen begonnen. Im täglichen Leben arbeite ich in der Finanzbranche.