Der Reiher sitzt wie ein Gedanke aus Licht auf seinem dünnen Ast, so still, als lausche er dem Atem der Welt. Sein weißes Gefieder leuchtet gegen den hellen Hintergrund, als hätte der Morgen selbst ihn aus Nebel und Stille geformt.
Der Ast unter ihm wirkt fast zu zart für seine Eleganz, doch er hält ihn, als wüssten beide um die…
