In der Stille des stillen Sees, wirft er seine Angel durch Erinnerung und Licht. Er sucht keine Fische, sondern vergangene Tage, die rot wie Mohnblumen in der Nacht dahintreiben. Die Häuser schlafen, ahnungslos, der Mond wacht über die verflossene Zeit. Und er bleibt, fischt nach der Abwesenheit, bis die Nacht und er eins sind.
